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Am Mittwoch war ich in der Vorpremiere vom neuesten Endzeit-Film von unserem Sindelfinger Hollywood-Regisseur Roland Emmerich.
Nun meine Kritik zum Film.
Es geht darum, dass die Sonne ein bisschen Party macht und erhöhte Aktivitäten an den Tag legt. Dadurch werden eine Menge Neutrinos auf die Erde geschleudert, was bewirkt, das der Erdkern sich noch mehr erwärmt. Durch diese Erwärmung verschieben sich die Erdplatten und es gibt jede Menge Erdbeben und einige Landschaften werden komplett zerstört.
Die Hauptpersonen sind einerseits eine Familie, die durch diese Katastrophe wieder zusammenfindet, sowie die Entdecker dieser Katastrophe, die sich schon 2009 angekündigt hat.
Fazit: Die Effekte und der Sound sind grandios, die Story so naja und die Dialoge haben teilweise “Porno”-Niveau.
Bewertung: 3 von 5
Nachdem ich 4 Freikarten für den Film “Star Trek 11″ gewonnen habe, habe ich mir das neueste SF-Spektakel mit 3 Freunden natürlich angetan.
Das Geschichtsrad wird mal wieder weit nach hinten gedreht, als Spock, Pille und natürlich Kirk ihre Ausbildung an der Sternenflotte machen. Dabei lernen sich die Jungs inkl. der überaus hübschen Uhura kennen. Doch der Bösewicht ist nicht weit weg und zudem kennt er alle unsere Helden schon. Er ist Romulaner, heißt “Nero” und kommt aus der Zukunft. Er ist zurückgereist, um Rache zu nehmen, weil Romulus in der Zukunft vernichtet wird und die Föderation tatenlos zugesehen hat.
Wer denkt, der Film ist langweilig, weil er die fortlaufende Geschichte ja schon kennt, wird überrascht sein. Denn durch das Zeitparadoxon, was Nero verursacht, ändert sich die gesamte Zeitlinie in der Zukunft. Ich bin sehr gespannt, was sich die Macher weiter ausdenken.
In Sachen Special Effects ist man gut versorgt, die Action kommt auch nicht zu kurz und der Humor ist nicht zu überhören. Speziell die Sprachprobleme des jungen Kadetten Checkov sind recht witzig.
Fazit: Alles in allem ein gelungener Star Trek Film. Nachdem ich schon bei “Voyager” gegähnt habe und die Serie “Enterprise” bald wieder eingestellt wurde, hatte man natürlich Erwartungen. In meinen Augen sind sie erfüllt worden! 5 von 5 Sternen
Der Film Knowing mit Nicholas Cage in der Hauptrolle handelt von einem Experiment einer Schulklasse aus dem Jahre 1959. Aufgrund der Einweihung des Schulneubaus haben verschiedene Kinder Vorschläge gemacht, was man anlässlich dieses Ereignisses machen könnte. Gewonnen hat ein kleines Mädchen mit der Idee, Bilder über die Zukunft zu malen, diese in eine Zeitkapsel zu stecken und 50 Jahre später wieder zu öffnen. Bis auf die Kleine haben auch alle brav Bilder gemalt, doch sie notiert nur Zahlen in für uns willkürlicher Reihenfolge.
50 Jahre später wird die Zeitkapsel wieder geöffnet und die Bilder bzw. das Blatt mit den Zahlen werden unter den heutigen Schülern verteilt. Der Sohn eines MIT-Professors erhält die Zahlen und kann nicht viel damit anfangen. Sein Vater entdeckt doch zufällig, dass die Zahlen nicht willkürlich sind, sondern ein Datum, GPS-Koordinaten und eine Opferzahl darstellen. Nach nächtlichen Recherchen bekommt er heraus, dass die Kleine viele Katastrophen, die die letzten 50 Jahre geschehen sind, vorhergesagt hat. Mit der genauen Koordinate und der Anzahl der Opfer. Am Ende des Blattes hingegen sind noch 3 Daten, die in der Zukunft liegen.
Nun geht es darum, diese Katastrophen zu verhindern.
Kritik: Der Film verursacht an manchen Stellen Gänsehaut, ist verdammt spannend und man sehnt sich nach einem guten Ende. Doch wer das Ende sieht, wird bitter enttäuscht. Für mich war der Film bis eine halbe Stunde vor Schluss einer der spannendsten und besten Filme dieses Jahr.
Mein Fazit: 3 von 5 Sternen. Hätte 5 verdient, wenn sich die Drehbuchautoren für die paar Millionen Dollar einmal ein schönes Ende ausdenken würden.
Gestern war ich mit Freunden und Kollegen (impliziert sich das?
) im Männerabend im Cinemaxx im SI-Centrum bei Stuttgart. Dort lief der Film “Crank 2″. Wer den ersten Teil noch nicht gesehen hat, der sollte dies nachholen, bevor er den zweiten Teil sieht. Denn die Story geht weiter…
Es geht natürlich wieder um Chev Chelius, der den Absturz aus dem Hubschrauber irgendwie überlebt hat. Wahrscheinlich durch die Überdosis an Adrenalin.
Kurz nachdem er “gelandet” ist, wird Chev von einer Bande von Organhändlern aufgelesen und ihm wird sein Herz entfernt und durch ein künstliches Herz ersetzt. Dieses künstliche Herz ist normalerweise zur Überbrückung gedacht, bis das neue Herz da ist. Doch wer Chev kennt, der wird wissen, dass er nicht wartet.
Auf der Suche nach seinem Herz gibt es natürlich wieder Schlägereien, Schusswechsel, jede Menge Tote und natürlich wieder Sex mit seiner Freundin Eve. Noch ausführlicher, noch deutlicher und noch brutaler als der erste Teil (nicht nur der Sex).
Fazit: Wenn man auf sinnlose Gewalt, viel nackte Haut und vulgäre Ausdrücke (natürlich noch coole Sprüche und jede Menge Humor) steht, sollte man diesen Film nicht verpassen und – bei Bedarf – natürlich noch den ersten Teil begutachten.
5 von 5 Sternen
Ich weiß, dass ich schon lange keine Filmkritik mehr geschrieben habe, daher setze ich jetzt mal wieder eine ein. Es bedeutet nicht, dass ich nicht ins Kino gehe. Nur, dass ich zu faul bin, was darüber zu schreiben.
Letzte Woche war ich im Film “Monsters vs. Aliens”. Dies ist der neue Animationsfilm aus dem Hause Dreamworks. Das Neue an dem Film ist, das er komplett in 3D gemacht worden ist. Ich natürlich gleich ein Kino in Stuttgart gesucht, das 3D unterstützt. Wer auch sucht, dem kann ich das Metropol in der Innenstadt empfehlen. Die haben Montag bis Mittwoch vergünstigten Eintritt, Dienstags sogar nur 4,50 Euro.
Die 3D-Brillen sind auch mit der Zeit gegangen, sind insgesamt cooler designt (man sieht nicht mehr aus wie ein Nerd). Dazu wurde der rote und grüne Bereich, den man kennt, durch 2 dunkle Scheiben gleicher Farbe ersetzt. Und die 3D-Effekte sind echt klasse. Anfangs wird es einem noch schwindlig, weil es zu schnell geht und man dem nicht folgen kann. Aber zum Ende des Films hatte ich mich so daran gewöhnt, dass ich auf das 3D garnicht mehr geachtet habe bzw. es ist mir nicht aufgefallen.
So, nun zum Film:
Der Film handelt anfangs von einer jungen Dame namens Susan, die gerade Ihre Hochzeit feiern will, als sie von einem Meteoriten getroffen wird. Dieser besitzt eine eigentümliche Strahlung, die Susan zu einer 20 Meter großen Frau mutieren lässt. Sie wird dann gefangen genommen und in ein Top Secret Gefängnis gesteckt, in dem schon andere “Monster” hausen. Da gibt es den verrückten Wissenschaftler “Dr. Kakerlake”, das “fehlende Glied” (Missing Link) zwischen Fisch und Mensch, den treudoofen B.O.B. (was die Abkürzung heißt, weiß ich nicht mehr) und den ca. 50 Meter großen “Insektosaurus”.
Susan findet sich langsam damit ab, dass sie auf immer dort mit den anderen eingeschlossen ist, als ein außerirdischer Roboter auf der Erde landet und das Militär versagt. Daraufhin werden die Monster als letztes Aufgebot auf den Roboter gehetzt.
Wie es weitergeht, verrate ich nicht. Ich würde euch raten, euch den Film selbst anzusehen, natürlich in 3D!
Fazit: 4 von 5 Sternen.
Zitate
von Berti Vogts
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