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Kritik zu „Indiana Jones und der Kristallschädel“

Gestern war ich mit einigen Arbeitskollegen von Lightwerk in der Vorpremiere vom vierten Teil der Indy-Reihe. Seit dem letzten Film sind knapp 20 Jahre vergangen. Im Film sieht man den Zeitsprung auch deutlich.

Story:
Inzwischen hat sich viel geändert. Dr. Jones kämpft nicht mehr gegen die Deutschen, sondern gegen die Russen. Ist ja auch der Beginn des Kalten Krieges. Im Film geht es um die Legende der Kristallschädel, wovon es 13 geben soll, die ihr Zuhause in einer „Stadt aus Gold“ am Amazonas haben. Einen davon bekommt Dr. Jones in seine Hände. Helfen tun ihm diesmal ein alter Kollege, Marian aus dem ersten Teil und sein Sohn.

Fazit:
Der Humor von Indy ist immer noch der alte. Witzige Szenen und gute Dialoge prägen den Film. Von der Action ganz zu schweigen. Leider hat dieser Teil ein bisschen von dem mystischen und religiösen Hauch eingebüßt und geht mehr in die Science-Fiction. Im Endeffekt kann man den Film nur für harte Indy-Fans empfehlen. Mir gefällt der dritte Teil immer noch am Besten.

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