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Kinokritik zum Film „Wall-E“

Der neue Film von Pixar und Disney war ja schon ein Jahr in den Kinovorschauen unterwegs.

Es geht um einen kleinen Müllbeseitigungsroboter, der auf der Erde allein seinen Dienst tut. Man sieht andere Roboter seiner Baureihe, aber er ist der einzige funktionierende. Wall-E ist sehr neugierig und hat ein Faible für die Musik und die Filme der Menschen, besonders der romantischen. Er sammelt alle möglichen Dinge, die ihn interessieren und die seine Neugier wecken.
Eines Tages landet ein Raumschiff, was eine Sonde auf der Erde lässt. Diese Sonde ist ein weiblicher Roboter und sucht auf der Erde nach einer geheimen Sache. Wall-E, neugierig wie er ist, will diesen Roboter natürlich kennen lernen, doch eine Strahlenwaffe und pures Ignorieren ihrerseits halten ihn noch davon ab. Erinnert mich ans Real Life…;)
Als Wall-E doch noch an „Eve“ rankommt und sie sich unterhalten, findet sie das, weshalb sie auf der Erde ist und wird wieder abgeholt. Doch Wall-E will sie nicht verlieren und folgt ihr…

Mein Fazit: Sehr schöner Film mit sehr wenig Dialogen und einer interessanten Story. 4 von 5 Sternen.

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