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Kinokritik zum Film „Monsters vs. Aliens“

Ich weiß, dass ich schon lange keine Filmkritik mehr geschrieben habe, daher setze ich jetzt mal wieder eine ein. Es bedeutet nicht, dass ich nicht ins Kino gehe. Nur, dass ich zu faul bin, was darüber zu schreiben. 🙂

Letzte Woche war ich im Film „Monsters vs. Aliens“. Dies ist der neue Animationsfilm aus dem Hause Dreamworks. Das Neue an dem Film ist, das er komplett in 3D gemacht worden ist. Ich natürlich gleich ein Kino in Stuttgart gesucht, das 3D unterstützt. Wer auch sucht, dem kann ich das Metropol in der Innenstadt empfehlen. Die haben Montag bis Mittwoch vergünstigten Eintritt, Dienstags sogar nur 4,50 Euro.

Die 3D-Brillen sind auch mit der Zeit gegangen, sind insgesamt cooler designt (man sieht nicht mehr aus wie ein Nerd). Dazu wurde der rote und grüne Bereich, den man kennt, durch 2 dunkle Scheiben gleicher Farbe ersetzt. Und die 3D-Effekte sind echt klasse. Anfangs wird es einem noch schwindlig, weil es zu schnell geht und man dem nicht folgen kann. Aber zum Ende des Films hatte ich mich so daran gewöhnt, dass ich auf das 3D garnicht mehr geachtet habe bzw. es ist mir nicht aufgefallen.

So, nun zum Film:
Der Film handelt anfangs von einer jungen Dame namens Susan, die gerade Ihre Hochzeit feiern will, als sie von einem Meteoriten getroffen wird. Dieser besitzt eine eigentümliche Strahlung, die Susan zu einer 20 Meter großen Frau mutieren lässt. Sie wird dann gefangen genommen und in ein Top Secret Gefängnis gesteckt, in dem schon andere „Monster“ hausen. Da gibt es den verrückten Wissenschaftler „Dr. Kakerlake“, das „fehlende Glied“ (Missing Link) zwischen Fisch und Mensch, den treudoofen B.O.B. (was die Abkürzung heißt, weiß ich nicht mehr) und den ca. 50 Meter großen „Insektosaurus“.

Susan findet sich langsam damit ab, dass sie auf immer dort mit den anderen eingeschlossen ist, als ein außerirdischer Roboter auf der Erde landet und das Militär versagt. Daraufhin werden die Monster als letztes Aufgebot auf den Roboter gehetzt.

Wie es weitergeht, verrate ich nicht. Ich würde euch raten, euch den Film selbst anzusehen, natürlich in 3D!

Fazit: 4 von 5 Sternen.

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