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Kinokritik zum Film „Knowing“

Der Film Knowing mit Nicholas Cage in der Hauptrolle handelt von einem Experiment einer Schulklasse aus dem Jahre 1959. Aufgrund der Einweihung des Schulneubaus haben verschiedene Kinder Vorschläge gemacht, was man anlässlich dieses Ereignisses machen könnte. Gewonnen hat ein kleines Mädchen mit der Idee, Bilder über die Zukunft zu malen, diese in eine Zeitkapsel zu stecken und 50 Jahre später wieder zu öffnen. Bis auf die Kleine haben auch alle brav Bilder gemalt, doch sie notiert nur Zahlen in für uns willkürlicher Reihenfolge.

50 Jahre später wird die Zeitkapsel wieder geöffnet und die Bilder bzw. das Blatt mit den Zahlen werden unter den heutigen Schülern verteilt. Der Sohn eines MIT-Professors erhält die Zahlen und kann nicht viel damit anfangen. Sein Vater entdeckt doch zufällig, dass die Zahlen nicht willkürlich sind, sondern ein Datum, GPS-Koordinaten und eine Opferzahl darstellen. Nach nächtlichen Recherchen bekommt er heraus, dass die Kleine viele Katastrophen, die die letzten 50 Jahre geschehen sind, vorhergesagt hat. Mit der genauen Koordinate und der Anzahl der Opfer. Am Ende des Blattes hingegen sind noch 3 Daten, die in der Zukunft liegen.

Nun geht es darum, diese Katastrophen zu verhindern.

Kritik: Der Film verursacht an manchen Stellen Gänsehaut, ist verdammt spannend und man sehnt sich nach einem guten Ende. Doch wer das Ende sieht, wird bitter enttäuscht. Für mich war der Film bis eine halbe Stunde vor Schluss einer der spannendsten und besten Filme dieses Jahr.

Mein Fazit: 3 von 5 Sternen. Hätte 5 verdient, wenn sich die Drehbuchautoren für die paar Millionen Dollar einmal ein schönes Ende ausdenken würden.

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