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Kinokritik zum Film „Star Trek 11“

Nachdem ich 4 Freikarten für den Film „Star Trek 11“ gewonnen habe, habe ich mir das neueste SF-Spektakel mit 3 Freunden natürlich angetan.

Das Geschichtsrad wird mal wieder weit nach hinten gedreht, als Spock, Pille und natürlich Kirk ihre Ausbildung an der Sternenflotte machen. Dabei lernen sich die Jungs inkl. der überaus hübschen Uhura kennen. Doch der Bösewicht ist nicht weit weg und zudem kennt er alle unsere Helden schon. Er ist Romulaner, heißt „Nero“ und kommt aus der Zukunft. Er ist zurückgereist, um Rache zu nehmen, weil Romulus in der Zukunft vernichtet wird und die Föderation tatenlos zugesehen hat.

Wer denkt, der Film ist langweilig, weil er die fortlaufende Geschichte ja schon kennt, wird überrascht sein. Denn durch das Zeitparadoxon, was Nero verursacht, ändert sich die gesamte Zeitlinie in der Zukunft. Ich bin sehr gespannt, was sich die Macher weiter ausdenken.

In Sachen Special Effects ist man gut versorgt, die Action kommt auch nicht zu kurz und der Humor ist nicht zu überhören. Speziell die Sprachprobleme des jungen Kadetten Checkov sind recht witzig.

Fazit: Alles in allem ein gelungener Star Trek Film. Nachdem ich schon bei „Voyager“ gegähnt habe und die Serie „Enterprise“ bald wieder eingestellt wurde, hatte man natürlich Erwartungen. In meinen Augen sind sie erfüllt worden! 5 von 5 Sternen

1 Kommentar

  • Am 16. Juni 2009 06:01 schrieb GarykPatton:

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