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Fazit des TYPO3Camps München (Sonntag)

Mit teils schweren Schädeln begann das Frühstück um 8:30 Uhr.
Man merkte an den Gesprächsthemen auch an, wer am Samstag abend ins Münchner Nachtleben abgetaucht war und wer nicht. Stille gegenüber von TYPO3-Gesprächen.:)

Um 10 Uhr begann die erste Session, gleich mit meinem Kollegen Markus Antecki, der einfach mal zeigte, was man auf die Schnelle mit den Hilfsmitteln von TYPO3 und dem Javascript-Framework Mootools anstellen kann. Da es sehr viele Interessenten gab, war der große Raum deutlich gefüllt.

Ich bin auch in dem großen Raum geblieben, weil es da die interessantesten Themen gab, doch ging es so weiter wie am Samstag. Zum Teil angekratzte Themen und Sessions, die einfach nicht meine Erwartungen erfüllt haben. Leider.
Besonders die letzten 2 Sessions über FLOW3 haben meine persönlichen Erwartungen sehr enttäuscht. Die Installation und ein bisschen rumcoden habe ich in einer halben Stunde selbst abgehandelt. Ich hätte gern weitaus umfangreichere und vorbereitete Beispiele gesehen, was mit FLOW3 möglich ist. Stattdessen gab es eine Einführung in die Installation und eine Ausgabe eines Templates mit einer Überschrift, einem Satz und 2 Listenelementen. Sehr schade.

Zum Ende des Camps gab es noch die Verlosung der gesponsorten Bücher und jeder durfte einen Feedback-Bogen ausfüllen.

Ich freue mich trotzdem wieder auf nächstes Jahr und hoffe, dass sich einige Punkte verbessern, interessantere Sessionhalter auftreten und dass für Sonntag auch mehr zum Essen bestellt wird. Um 13:10 Uhr bekam man nix mehr zum Essen (13 Uhr war Buffeteröffnung).

Einen Dank noch an die Organisation für die komplette Abwicklung und an die stete Verbesserung des TYPO3Camps. Macht weiter so.

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