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TYPO3Camp Session 9 – Requirements Engineering

Nun geht es um das Anforderungsmanagement. Was der Kunde will und was man programmiert sind oft verschiedene Sachen, daher gibt es hier eine gute Präsentation über den Umgang mit den Anforderungen, die auch dann dem Kunden gefallen.

  • Projektplan erstellen
  • Termine setzen

Nettes Zitat: „Der Kunde bekommt das, was er braucht, aber nicht das, was er will.“

Checkliste für die Anforderungen

  • Welches System ist vorhanden?
  • Wieviel Zeit hab ich für das Projekt?
  • Was passiert bei Verzögerung?
  • Ist es technisch umsetzbar?
  • Sind die späteren Benutzer bekannt?
  • Welche Anforderungen können sich verändern?
  • Wie verändert sich die Umgebung während des Projekts?
  • Welche Probleme können entstehen?

RE (Requirements Engineering) / RM (Requirements Management)

  • Anforderungserhebung
  • Anforderungsanalyse
  • Anforderungsspezifikation
  • Anforderungsverifikation und Validierung
  • Scope festlegen (Was soll das Ding tun?)
    • Ziele erheben
    • Stakeholder und Quellen identifizieren
  • Nichtfunktionale Anforderungen erheben (z.B. Performance, Usability, Sicherheit, Zuverlässigkeit, rechtliche Anforderungen usw.)
  • Funktionale Anforderungen erheben (Neue Extensions)
  • Sinnvolle Methoden
    • MindMapping
    • PoReCa von Lightwerk… 😉
  • Verfolgbarkeit sicherstellen
  • Kundenanforderungen dokumentieren
  • Anforderungen messbar und testbar beschreiben
  • Entwickleranforderungen dokumentieren
  • Anforderungen formal überprüfen
  • Prototyping
  • Usability überprüfen
  • Anforderungen reviewen

Fazit: Sehr interessant, aber soviel ich weiß, nutzen wir schon das Meiste.

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