calendar
| M | D | M | D | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| « Apr | ||||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | |
| 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 |
| 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 |
| 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 |
| 28 | 29 | 30 | 31 | |||
Kategorien
- Allgemein (65)
- Business (13)
- Lightwerk (3)
- Fun (42)
- Kino (10)
- Privates (38)
- Sonstiges (9)
- Sport aktiv (9)
- Sport passiv (29)
- Nationalelf (1)
- Stuttgart (6)
- TYPO3 (46)
- VfB Stuttgart (27)
- Web (24)
Blogroll
- Amazon Wunschliste - Bin für Spenden offen…;)
- Blog von Volker - Volker und seine Reisen
- Dani’s Blog - Dani’s Blog
- Die Buch Parade - Aktuelle Buchempfehlungen
- Die Katzenzucht Vonozan – Türkisch Angora - Die Katzenzucht Vonozan – Türkisch Angora
- Meine Picasa Galerie
- Meine Website
- Spooner Web - Spooner Web – Ihr Partner rund ums Web (TYPO3)
- Tim’s Blog
- Twitter tomalo_de
- XING Profil - Mein Profil bei XING
Aufgestauter Ärger und ein schlechtes Gewissen lassen mich mal wieder schreiben. TYPO3-Themen werde ich jetzt hauptsächlich bei typo3blogger.de anschneiden, somit werde ich hier nur noch über den VfB und gelegentlich über Privates schreiben.
Und jetzt will ich mal so einiges ansprechen, was mich nervt. Mal sehen, wer da meiner Meinung ist.
Stichwort Bruno Labbadia VfB:
Ja, er hat derzeit Erfolg. Ja, er scheint die Mannschaft zu erreichen. Ja, er…ach, was weiß ich!
Aber! Nein, er fördert die Jugend nicht, wie es der “Stuttgarter Weg” vorgibt. Nein, er kommt in Interviews einfach nicht sympathisch rüber. Nein, ich sehe keine Zukunft beim VfB mit ihm.
Es kommt mir immer so vor, als ob ein Politiker irgendwelche unangenehmen Dinge erklären muss, wenn er Interviews gibt. Es scheint, er lebt in der abstiegsbedrohten letzten Saison Vergangenheit und nicht im Jetzt. Die Mannschaft hat Potential, sie kann spielen und kämpfen. Aber sie zeigt es nur ansatzweise. Man muss sich nach Spielen wie gegen Lautern nicht im Nachhinein aufregen, dass man keinen Spieler hat, der 1-zu-1-Situationen gewinnen kann, wenn auf der Ersatzbank ein Gebhart sitzt. Klar war er oft verletzt, ihn aber so sitzen zu lassen wie derzeit, hat er nicht verdient. Ein Gebhart kann ein Spiel entscheiden, er kann die nötige Aggressivität ins Spiel bringen. Aber er versauert auf der Bank, sofern er fit ist, und darf vielleicht mal 10 Minuten reinschnuppern. Naja, bin gespannt, wohin Gebhart wechselt, ist ja bei Nürnberg und Hoppenheim im Gespräch, wobei ich ihn lieber in Nürnberg sehen würde.
Das Thema unserer talentierten Österreicher Stöger und Holzhauser möchte ich garnicht erst anfangen, das würde nur in noch mehr Ärger führen.
Ich finde es trotzdem angenehm, dass die Mannschaft derzeit Spiele gewinnt und auch wiederholt mit dem Deutschen Meister mithalten kann. Zwei Punkte gegen den BVB sind zwei mehr als selbsternannte deutsche Meister.
Stichwort Vereine und Trainer:
Wie diese Saison wiederholt mit Bundesligatrainer umgegangen wird, ist schrecklich. Trainer werden schneller entlassen, als ein Fan ein Transparent malen kann, auf denen “Durch Trainernamen ersetzen” – Raus steht. Perspektivlosigkeit ist selten ein Argument, eher die Angst vor den Fans und den Medien bzw. in der Tabelle abzurutschen und das Ziel zu verlieren. Warum feuert Lautern einen Marco Kurz, wenn sie mit seinem Nachfolger in die zweite Liga gehen wollen? Das hätte man mit Kurz auch machen können. War es ein Signal an die Mannschaft? Hat nicht geklappt. Soll es ein Signal an die Fans sein? Keine Ahnung, ob es gewirkt hat. Ich kenne Balakov als Trainer nicht, kann es mir – genausowenig wie bei Soldo – vorstellen, dass er auf Dauer in der Bundesliga Erfolg haben kann. Ein Marco Kurz hätte es nicht schlechter hinbekommen!
Heute wird ein Solbakken in Köln gefeuert, obwohl sie ihm vor 2 Wochen das Vertrauen ausgesprochen haben. Wie kann ein Verein so führungslos agieren? Warum sind Leute am längeren Hebel, die von dem Tagesgeschäft keine Ahnung haben? Ich bin mir sicher, dass Schaefer den Verein nicht retten wird. Poldi ist nächste Saison weg, dann geht es sowieso bergab.
Stichwort Mäuser:
Ohje, lieber nicht…ein ander Mal.
Montag, 9 Uhr:
Es gibt einen kräftigen Krach und ich wache auf. Müde stehe ich auf und sehe, dass meine Katzen im Arbeitszimmer mein Regal abgeräumt haben. Soviel zum Thema Schlaf nachholen. Naja, wo man jetzt wach ist, kann man sich das Wochenende nochmal Revue passieren lassen. Ich habe bewusst die Namen anonymisiert und die Zeiten sind zum Teil geraten oder gefühlt.
Freitag, 8 Uhr:
Aufstehen, der große Tag ist gekommen. Ich mache mich fertig und fahre Richtung Uni Hohenheim. Nehm noch auf dem Weg Brezeln für die Helfer mit.
Freitag, 10 Uhr:
Bin in der Uni angekommen. Fange an, mit Daniel zu besprechen, was wir zuerst machen. Wir organisieren die anwesenden Helfer zu Gruppen und senden Sie hinaus. Daniel und ich holen die Laptops und Beamer. Jochen war schon da, um die eingekauften Alkoholika für den Cocktailabend abzuliefern.
Freitag, 12 Uhr:
Der Uni-eigene Schreiner ist da, um unser Logo in Übergröße aufzuhängen. Daniel will nur eine Querlatte zum Aufhängen, der Schreiner umrahmt es aber professionell. Gute Arbeit! Sieht klasse aus! Sven W. ist schon angekommen und will seine Session vorbereiten.
Freitag, 15 Uhr:
Der erste Wagen Getränke taucht auf. Ich geleite ihn in den Schloßkeller und wir füllen die Kühlschränke auf. Die Getränke wurden sogar schon gekühlt geliefert. Klasse!
Freitag, 16 Uhr:
Noch 2 Stunden, dann geht es los. Bin nervös. Registrierung ist aufgebaut. Versuche, die Amiando Einlasssoftware zum Laufen zu bekommen. Doch auf dem Mac funktioniert sie nicht. Und auf Windows hab ich keine Lust.
Freitag, 17 Uhr:
Jochen fällt auf, dass wir am Donnerstag vergessen haben, Knabberzeug zu kaufen. Fahre mit ihm nochmal schnell in den Großmarkt. T3Forest sponsort noch Discoschorle (Vodka Bull), den wir auch gleich mitnehmen.
Freitag, 18 Uhr:
Im ersten Schlag sind gleich schon 30 Teilnehmer da, die wir alle herzlich begrüssen, fotografieren und die Einlasskarten bzw. die Give-a-ways geben. Sind schon einige bekannte Gesichter drunter. Wir merken, dass wir vergessen haben, die Getränkemärkchen zu kaufen. Wollten 2 Freigetränke anbieten und dann jedes Getränk 1,50 Euro. Nach kurzer Absprache gabs alles kostenlos! Lightwerk sponsort noch einige Party-Pizzen zum Abendessen für die Helfer.
Freitag, 22 Uhr:
Es sind schon 80 Teilnehmer da, die sich in der Säulenhalle und draussen vor dem Schloß aufhalten. Im Keller sind wenige, da das Wetter einfach bombastisch ist.
Freitag, 23 Uhr:
Die Registrierung ist geschlossen und die Orga stürzt sich ins Vergnügen.
Freitag, 23:15 Uhr:
Ich und Jochen sind noch übrig von der Orga, doch wir trinken und betreiben Socializing.
Samstag, 0:30 Uhr:
Nachdem Ingo R. mich mit Kartoffelchips nervt, lasse ich den Schloßkeller räumen, damit wir zu einem Ende kommen.
Samstag, 1:00 Uhr:
Ich werfe auch alle aus dem Schloß hinaus und organisiere eine Gruppe, die zum Nachtbus läuft, um in die City zu gelangen. Robert Z. habe ich versprochen, dass ich ihn in sein Hotel bringe oder bringen lasse.
Samstag, 1:55 Uhr:
Der Bus fährt los Richtung Stuttgart. Mal wieder ein Busfahrer, der bei der Al-Quaida ausgebildet wurde.
Samstag, 2:15 Uhr:
Wir erreichen den Schloßplatz in Stuttgart. Wir steigen aus dem Bus aus und stolpern direkt vor ein Taxi. Ich sage dem Fahrer, wo Robert hin muss und suche meinen Nachtbus.
Samstag, 2:30 Uhr:
Ich bin daheim und lege mich schlafen. Mann, war das ein Opening.
Samstag, 7:30 Uhr:
Aufstehen, muss um 8:30 Uhr an der Uni sein und um 8 Uhr den Robert abholen. Naja, heute kann ich ja das Auto nehmen.
Samstag, 8:05 Uhr:
Ich klingle Robert aus seinem Hotel und nehme ihn mit.
Samstag, 8:35 Uhr:
Wir kommen an der Uni an und ich bin eingeteilt für die Registrierung. Weitere Gäste kommen, während in der Säulenhalle die Stände aufgebaut und besetzt werden.
Samstag, 10 Uhr:
Eine halbe Butterbrezel konnte ich mir holen, doch dann beginnt schon die Begrüssung mit der Sessionplanung. Mann, sind da viele Leute. Der Schommer Media Raum füllt sich. Viele zeigen sich schon begeistert von der Location und dem Wetter. Naja, für das Wetter können wir ja nix.
Samstag, 10:30 Uhr:
Die Sessionplanung beginnt und da wir Kärtchen und eine Pinnwand benutzen, bleibt es recht übersichtlich. Tja, back to the roots. Warum immer alles digital?
Samstag, 11 Uhr:
Die ersten Sessions beginnen. Ich muss allerdings wieder weg, weil ich noch als Jugendtrainer meine Pflicht erfüllen muss.
Samstag, 15 Uhr:
Bin wieder da vom Spiel. Haben leider verloren. Ich esse eine weitere halbe Butterbrezel und stürze mich in die erste Session.
Samstag, 17 Uhr:
Es gibt Abendessen! Esskultur hat noch überraschenderweise ein ganzes Spanferkel mitgebracht. Ich esse Kartoffelwürfel und Hähnchen Cordon Bleu. Mein erstes richtiges Essen seit Fr abend.
Samstag, 18 Uhr:
Ich muss nochmal los zum Großmarkt, um Eis für die Cocktails zu besorgen. Sven W. kommt mit und hilft mir tragen. Müssen noch einen Karton Havana Rum mitnehmen, da Sebastian B. und Volker G. gestern abend noch Cocktails mixen wollten.
Samstag, 19 Uhr:
Der Cocktailstand und die Soundanlage sind aufgebaut. Los gehts!
Samstag, 20 Uhr:
Der Reverend Neverend taucht auf. Segnet einige und macht Fotos. Alle, die Fotos von ihm gemacht haben, bekamen direkt eine Spendenaufforderung an die TYPO3 Association über 10 Euro pro Bild.
Samstag nacht:
Der DJ Sven W. legt coole Musik auf mit seiner DJ App fürs iPad, Patrick L. und Volker G. mixen Cocktails. Sebastian B. hängt einfach nur müde ab. Nach gefühlten zwei Stunden wird die Musik leise gemacht und Ralf M. mit seiner T3Quetsche tritt auf den Plan. Mehrere Schunkellieder und spontane neue Reime mit dem Reverend geben dem Rest den Rest. Die Cocktails waren Weltklasse!!
Sonntag, 1:00 Uhr:
Ich bringe alle dazu, sich aus dem Schloß zu entfernen. Draussen gibt es noch einige halbwegs nüchterne, die uns helfen, die achtlos weggeworfenen Flaschen aufzusammeln. Es sieht aus, als ob hier Leute gewütet hätten.
Sonntag, 1:30 Uhr:
Die Taxis kommen und bringen einen kleinen Teil in die Stuttgarter City.
Sonntag nachts:
Wir treffen uns vorm Mata Hari und der erste Spuck-Ausfall ereilt uns. Wir ziehen weiter ins Universum. Dort tanzen und kickern wir. Als es uns dann keinen Spaß mehr macht, wollen wir weiter ins Schocken. Doch auf dem Weg fuhren Taxis an uns vorbei und ich nutzte die Gelegenheit, wieder zur Uni zu fahren. Musste ja um 7 Uhr den Caterern aufmachen, damit um 8 Uhr der Kaffee heiß ist.
Sonntag, 5:30 Uhr:
Wir kommen an der Uni an, ich schliesse auf und wir legen uns in den Raum jweiland. Stelle meinen Wecker auf 7 Uhr.
Sonntag, 6:30 Uhr:
Die Putzkolonne fährt durch die Räume und macht einen Krach. Ich stehe auf und setze mich in mein Büro, um noch einige Sachen zu erledigen am Laptop. Doch bei jeder Wartezeit von 5 Minuten nicke ich kurz ein. Wache immer wieder durch den Ton von einem neuen Tweet auf.
Sonntag, 8:30 Uhr:
Ich stehe auf und gehe nach oben, um meine Schicht anzutreten. Blutunterlaufene Augen und schmerzende Füsse helfen mir da gerade nicht dabei. Es scheint jeder auf den ersten Blick zu erkennen, was und wie ich durchgemacht habe.
Sonntag, 10 Uhr:
Erneute Begrüssung und Sessionplanung mit Fotos von den “Überresten” des Vorabends und einen Tadel an unbekannte Teilnehmer, die Mülleimer nicht von Aschern unterscheiden können.
Sonntag, 11 Uhr:
Meine erste eigene Session über die 2-step-verification von Google. Muss den Raum tauschen.
Sonntag, 13 Uhr:
Mittagessen. Ich zwitscher mir zwei Bagels rein und komme langsam wieder auf Betriebstemperatur.
Sonntag, 14 Uhr:
Meine zweite eigene Session mit Ralf M. über den PHPStorm, eine neue IDE, die unsere Erwartungen komplett erfüllt.
Sonntag, 16 Uhr:
Verabschiedung und Feedback-Runde. Dazu noch Buch-Verlosung an die Sessionhalter. Es ist Gänsehaut-Feeling beim Feedback. Freut mich tierisch, dass es allen gefallen hat! Und niemand motzt mehr über den Preis.
Sonntag, 17 Uhr:
Ich komme daheim an nach einem Zwischenstopp beim Burger King.
Sonntag, 17:10 Uhr:
Ich liege im Bett und schlafe ein.
Ein guter Einwand, den vielen bringen. Das TYPO3Camp läuft unter dem Motto eines Barcamps und das ist folgendermaßen definiert:
Die Teilnahme ist kostenlos und nur aus Platzgründen limitiert, eine vorherige Anmeldung daher notwendig. [...] Die Kosten der Veranstaltung und für Verpflegung werden von Sponsoren getragen.
Im Grunde sagt dies schon alles aus, werden viele sagen. Das TYPO3Camp Stuttgart berechnet aber pro Teilnehmer 50 Euro (zzgl. MwSt.). Da denkt man im ersten Moment, die sind doch nur gewinnorientiert? Doch ich möchte jetzt aufklären, da es eine größere Diskussion ausgelöst hat.
Nehmen wir als Beispiel andere TYPO3Camps der letzten Jahre in Deutschland. Persönlich weiß ich den Preis des Camps in München, welcher seit 3 Jahren kostant bei 30 Euro pro Teilnehmer liegt. Das TYPO3Camp 2010 in Potsdam nahm den Teilnehmern über 70 Euro (soviel ich weiß). Das TYPO3Camp in Hamburg kam letztes Jahr ohne Unkosten aus und man konnte kostenlos teilnehmen. Respekt nach Hamburg!
Nun schauen wir einmal auf die Teilnehmerzahlen der verschiedenen Camps. Potsdam rechnete mit 100 Teilnehmern, in München hielt es sich zwischen 130 und 150 Teilnehmern, in Hamburg waren es auch knapp über 100 Teilnehmer.
Ich kann jetzt nicht genau kalkulieren, was die anderen Camps an Sponsorengelder eingenommen haben, aber ich kann etwa die Kosten der Verpflegung auf Basis des TYPO3Camps in Stuttgart berechnen. In Stuttgart sind 67 Euro pro Teilnehmer für eine hochwertige Verpflegung am Samstag und Sonntag festgesetzt. Gehen wir von dem Betrag aus, hätte Hamburg 6.700 Euro und München 10.050 Euro nur für das Essen bezahlt. Dazu kommen noch Give-A-Ways für etwa 20 Euro pro Person. Das wären für Hamburg 2.000 Euro und für München 3.000 Euro. Kommen wir auf Ausgaben von etwa knapp 10.000 Euro in Hamburg und 13.000 Euro in München.
10.000 Euro sind durchaus mit Sponsoren einzuholen, 13.000 Euro sind da schon ein bisschen schwerer. Aber dafür hat München ja auch Unkosten auf die Teilnehmer verteilt. Wenn wir jetzt allerdings von 200 Teilnehmern in Stuttgart ausgeht, kommt man auf Verpflegungsausgaben von 13.400 Euro plus 4.000 Euro für die Give-A-Ways.
Wir haben einige Sponsoren und auch einen angemessenen Sponsorenbeitrag, doch über 17.000 Euro durch Sponsoren zu machen, ist einfach nicht möglich.
Wer jetzt noch immer sagt, das wäre auch ohne Teilnehmerbeitrag möglich, der kann sich gerne an mich wenden und mir einen Vorschlag machen!
Wir wollen euch ein angenehmes TYPO3Camp bieten. Wir bieten TYPO3-Know-How auf höchstem Niveau, für das ihr nicht bezahlen werdet! Ihr bezahlt für die Unkosten, die ihr für ein Wochenende in Stuttgart sowieso gehabt hättet.
Wir könnten auch gemeinsam zum McDonalds oder Burger King fahren, aber wir haben uns für das gemütliche gemeinsame Essen im Schloß entschieden.
Wir wollen gemeinsam feiern, lernen, Vorträge halten und uns austauschen.
Und dafür kann man durchaus einen Unkostenbeitrag zahlen, oder was meint ihr?
Für das Geld bekommt ihr Verpflegung für komplette zwei Tage, drei hochwertige Give-A-Ways und TYPO3-Know-How vom Feinsten!
Und wem das immer noch zuviel Geld ist, braucht sich ja nicht anzumelden.
So, heute ist die Abwehr an der Reihe. Deutlich mehr Spieler zu bewerten als im Tor, daher auch jetzt erst.
Abwehr
Matthieu Delpierre
Ich denke, viele fragen sich, warum gerade er Kapitän geworden ist. Als Fan sehe ich keine Führungsqualitäten auf dem Platz und sein Genuschel in Interviews zeugt auch nicht gerade von einem, dem man respektierend zuhört (meine Meinung!!). Intern scheint er aber eine Führungsrolle inne zu haben, die nicht mal Serdar Tasci (zumindest nicht öffentlich) anzweifelt. Als IV sehr stark, aber ab und an krasse Aussetzer. Da sehe ich Tasci stärker.
Fazit: Führungsspieler und gestandener Mann beim VfB. Auf jeden Fall behalten!
Serdar Tasci
Tasci ist aus unserer eigenen Jugend und hat sich bei vielen Trainern durchgesetzt. Wenn alle fit ist, spielt er auf jeden Fall. Er hat seine Stärken beim Spielaufbau und gehört immer zu den Ligabesten in den Zweikampfwerten. Doch auch wie jeder IV macht er Patzer, die manchmal sowas von extrem sind, dass man sich denkt, wo er Fußball spielen gelernt hat. Aber diese Patzer sind deutlich seltener geworden. In der Nationalelf hat er einen Dämpfer bei der WM2010 erhalten, als er im ganzen Turnier nur 5 Minuten eingesetzt wurde. Da wäre ich auch enttäuscht.
Fazit: Auch wenn er nicht zu meinen Lieblingen gehört, ist er aus dem Kader nicht mehr wegzudenken.
Georg Niedermeier
Der “Schorsch” wurde erstmal von den Bayern ausgeliehen, bis wir ihn zu Anfang der Saison 2010/11 gekauft wurde. Ich war immer ein Befürworter von Niedermeier, er ist immer gut eingesprungen, falls Delpierre oder Tasci ausgefallen sind. Doch seit dieser Saison hat er so häufig komplette Aussetzer gehabt, dass ich mir überlege, ob man ihn noch ohne schlechtes Gewissen einsetzen kann. Ich hoffe, er bekommt wieder seine Spur und strahlt das Selbstbewusstsein und die Sicherheit aus, die man von ihm gewohnt ist. Aber warum spielt er plötzlich nicht mehr so gut? Ist die Abstimmung mit seinen Nebenmännern schlechter geworden? Ruht er sich auf seinen Vertrag nun aus und gibt keine 120% mehr?
Fazit: Derzeit nicht in der Verfassung für die Startelf. Er muss sich wieder anbieten und gute Spiele zeigen, wenn man ihn braucht
Khalid Boulahrouz
Khalid wurde geholt, um die Konkurrenz zu beleben, doch das ging in die Hose. Er hat sich nie richtig durchsetzen können, der “Kannibale” ist zum “Kätzchen” geworden. Er glänzte weitestgehend mit Unsicherheit im Abwehrverhalten und mit überstarker Härte, was sich in Freistössen ausgezahlt hat.
Fazit: Auch wenn Khalid Vize-Weltmeister ist und er menschlich ein Gewinn für die Mannschaft ist, würde ich die Chance nutzen, ihn noch für Geld abzugeben.
Stefano Celozzi
Der gebürtige Schwabe wurde vom KSC gekauft, was ihm gleich mal einen schweren Stand bei einigen Fans gebracht hat. Das machte sich durch Unsicherheit bemerkbar. Durch diese Unsicherheit hat er noch bei mehr Fans einen schweren Stand, so dass er inzwischen wenig Fans hat. Ich sehe eigentlich qualitätstechnisch keinen Unterschied zu anderen jungen Spielern. Aber da er vom KSC ist, wird er eben kritischer beäugt. Ich finde es schade, ehrlich gesagt. Ist ein guter Junge, noch jung und hat das Zeug dazu, sich durchzusetzen.
Fazit: Für mich ein guter RV, ich würde ihm noch Zeit zum Entwickeln geben.
Philipp Degen
Am Anfang der Saison als Wunschkandidat von Trainer Gross geholt. Hat in der Quali und der Vorbereitungsphase eigentlich ganz guten Fußball gespielt, bis ihn das Pfeiffersche Drüsenfieber erwischt hat. Seitdem glänzt er mit Abwesenheit und manche Fans wissen noch nicht mal, dass wir ihn haben.
Fazit: Keine voreiligen Schlüsse ziehen, ich würde ihm noch Chancen geben, sich zu beweisen.
Patrick Funk
Wieder einer aus unserer Jugend. Hat in der Vorbereitung im DM neben Kuz gespielt, aber nicht wirklich überzeugt. Wahrscheinlich ist es einfach schwer, neben Kuz zu spielen, wie auch schon Träsch und Gentner gemerkt haben. Derzeit wird er als RV eingesetzt und machte seine Sache in der Defensive sehr gut. In der Offensive könnte er sich mehr einsetzen, aber für einen 21-jährigen wollen wir die Erwartungen nicht hochschrauben. Als RV ist er einfach nicht fürs Tore schiessen zuständig.
Fazit: Abwarten, wie er sich entwickelt. Hat aber einen guten Stand, da er aus der eigenen Jugend kommt.
Christian Molinaro
Man hatte den Eindruck, dass er sich auf seinen Vertrag ausruht. Nachdem aus der Leihe ein Kauf wurde, ist der ehemalige Turiner schläfrig und wackelig in der Abwehr. Letzte Rückrunde noch DAS Gesicht des Aufschwungs, diese Hinrunde nur noch ein Schatten seiner Selbst. Ist es der Vertrag, ist es der fehlende Hleb? Nach den letzten Spielen zu urteilen ist ein Molinaro nur so gut wie sein linker offensiver Mitspieler. Mit Arthur Boka scheint das Zusammenspiel wieder Spaß zu machen und man sieht Molinaro gelegentlich wieder an der Torauslinie des Gegners.
Fazit: Eigentlich schade, dass er nur Spaß hat, wenn er vorne mit einem kombinieren kann. Also, verdammt nochmal, gebt ihm einen guten Mitspieler!
Arthur Boka
Mein defensiver Lieblingsspieler. Technisch ganz stark, kämpferisch ein Musterbeispiel und charakterlich ein Gewinn für die Mannschaft. Der kleine Ivorer spielt sich immer mehr in die Herzen der Fans. Derzeit wird er im Mittelfeld eingesetzt, wo er super mit Molinaro harmoniert und auch durch seine technischen Fähigkeiten durchaus gefährlich in den Strafraum gehen kann, wie Gebhart auf der anderen Seite.
Fazit: Unbedingt halten, ist schon ein Urgestein beim VfB und macht immer Spaß, ihn spielen zu sehen.
Heute möchte ich meine Standardeinstellungen für eine Suchmaschinenoptimierung im TYPOScript vorstellen.
Es geht los mit der Einstellung, dass als Seitentitel die Felder in der Reihenfolge “Abstract”, “Untertitel” und dann der “Titel” ausgegeben werden. Somit kann die Seite “Home” auch “Willkommen auf der Website von …” heißen. In der Navigation bleibt es “Home”, doch der Seitentitel ändert sich und gibt die gewünschten Keywords direkt im Titel aus. Mag Google besonders gern:
### SEO begin
config.noPageTitle = 2
page.headerData.55 = TEXT
page.headerData.55.field = abstract // subtitle // title
page.headerData.55.wrap = |
In diesem Teil wird in der Detailansicht von tt_news der zugehörige News-Titel als Seitentitel ausgegeben. Somit steht nicht immer da “News-Detail”, sondern der Titel des News-Datensatzes:
[globalVar = GP:tx_ttnews > 0]
page.headerData.55 >
page.headerData.55 = TEXT
page.headerData.55.dataWrap = DB:tt_news:{GPvar:tx_ttnews|tt_news}:title
page.headerData.55.wrap3 = {|}
page.headerData.55.insertData = 1
[global]
Im letzten Teil werden die Meta-Tags “Keywords” und “Description” aus den Seiteneigenschaften genommen und auf jede Unterseite unendlich vererbt. Habt ihr einen Bereich, auf dem andere Meta-Tags erscheinen sollen, editiert ihr einfach die Wurzelseite dieses Bereichs.
Die Description wird übrigens als Teaser in den Suchergebnissen von Google ausgegeben, also ein erster Eindruck von dem, was den Besucher erwartet…natürlich vollgespickt mit Keywords:
page {
meta {
description.data = levelfield: -1,description,slide
keywords.data = levelfield: -1,keywords,slide
robots = all
}
}
### SEO end
Ich hoffe, das bringt einige von euch weiter.
Zitate
von Berti Vogts
Letzte Artikel
- Hello again…
- Das TYPO3Camp Stuttgart aus meiner Sicht
- Warum für das TYPO3Camp Stuttgart zahlen?
- Mein Mannschaftsfazit des VfB Stuttgart (Abwehr)
- TYPOScript SEO Einstellungen für TYPO3
- Mein Mannschaftsfazit des VfB Stuttgart (Torhüter)
- Siebenzunull
- Tasci und Gross – das Finale?
- Wer ist eigentlich Michael Ballack?
- Meine Geschichte mit Sky Entertainment
Tag Cloud
Archive
- April 2012 (1)
- Mai 2011 (1)
- März 2011 (1)
- November 2010 (3)
- September 2010 (2)
- Mai 2010 (2)
- März 2010 (3)
- Januar 2010 (1)
- Dezember 2009 (3)
- November 2009 (3)
- Oktober 2009 (4)
- September 2009 (1)
- Juni 2009 (2)
- Mai 2009 (4)
- April 2009 (5)
- März 2009 (12)
- Februar 2009 (5)
- Januar 2009 (6)
- Dezember 2008 (8)
- November 2008 (14)
- Oktober 2008 (9)
- September 2008 (12)
- August 2008 (18)
- Juli 2008 (15)
- Juni 2008 (6)
- Mai 2008 (8)
- April 2008 (9)
- März 2008 (7)
- Februar 2008 (4)
- Januar 2008 (11)
- Dezember 2007 (2)
Kommentare
Sonstiges
recent entries
- Hello again…
- Das TYPO3Camp Stuttgart aus meiner Sicht
- Warum für das TYPO3Camp Stuttgart zahlen?
- Mein Mannschaftsfazit des VfB Stuttgart (Abwehr)
- TYPOScript SEO Einstellungen für TYPO3
- Mein Mannschaftsfazit des VfB Stuttgart (Torhüter)
- Siebenzunull
- Tasci und Gross – das Finale?
- Wer ist eigentlich Michael Ballack?
- Meine Geschichte mit Sky Entertainment
Wordpress theme by Wordpress Themes |WordPress Theme download


